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Reflection

Babyträume als Familienduell  Das Galamusical Reflection bekommt Nachwuchs. In Teil 2, der  den Untertitel „Ruf der Freiheit“ trägt, treffen wir wieder auf  unsere glücklichen Pärchen aus Teil 1, auch wenn es personell  eine Umbesetzung geben musste und Dennis Henschel durch Tim  Erlmann ersetzt wurde. Wie so häufig stellt sich nach dem „und sie lebten glücklich bis an  ihr Ende“ die Alltagsernüchterung bei unseren drei Traumpaaren  ein. Während also zu Beginn noch das gesamte Ensemble von der „Season of Love“ (‚Rent‘) träumt und sich bei Markus Psotta  immer noch das „Crazy Little Thing Called Love“ breitmacht,  haben die drei Damen bei „Super Trooper“ und „Chiquitita“  (‚Mamma Mia‘) eine sehr konkrete Familienplanung im Sinn. Nicht  zuletzt Babybroschüren erinnern Thomas Droberg an „Das Ziel“,  noch einmal mit seinen Kumpeln mit „Hakuna Matata“ (‚Der König  der Löwen‘) die Sau rauszulassen, denn die Herren träumen von  einer gemeinsamen Reise nach „Santa Fe“ (‚Rent‘), doch ihre  Frauen finden genügend Gegenargumente gegen „America“  (‚West Side Story‘). Patricia Schäfer sieht bereits ein  „Schattenland“ (‚Der König der Löwen‘) ihre Beziehung bedrohen  und auch Annika Firley fragt ihren Thomas „Was ist nur mit uns  passiert?“, worauf alle sie erinnern: „Anni, er ist nicht mehr klein“  (‚Hairspray‘). Über „Manchester England, England“ (‚Hair‘)  brechen die Herren der Schöpfung zu ihrer „Junggesellentour“  auf, da hilft kein „Listen“ und „Ohne Dich“…   Der Plan scheint aufzugehen: die Herren feiern ihr „Staying Alive“  (‚Saturday Night Fever‘) und besonders Thomas und Markus  fühlen sich „I’m Alive“ (‚Xanadu‘) wie schon lange nicht mehr, nur  Tim Erlmann vermisst „Meine Göttin“. Die Damen sehen ihre  Pläne mit „Voulez Vous“ (‚Mamma Mia‘) durchkreuzt, Kira Maxein  trauert, denn „Der Prinz ist fort“ (‚Mozart‘) und alle drei  wünschen sich mit „Tell Him“ eine Aussprache, wobei sie mit  „Dancing Queen“ (‚Mamma Mia‘) ihre weiblichen Reize unter  Beweis stellen wollen. Unterdessen geht es den Herren nach einer durchzechten Nacht eher nicht so gut, das war definitiv „Ein  Rock’n’Roll zu viel“ (‚Starlight Express‘). Tim fasst den Entschluss  „Bring ihn Heim“ (‚Les Miserables‘), während Thomas mit „I Got  Life“ (‚Hair‘) seine Freiheit weiter genießen möchte, doch „Die  Schatten werden länger“ (‚Elisabeth‘). Thomas und Annika stehen  mit „She’s Like The Wind“ (‚Dirty Dancing‘) eher skeptisch ihrer  Beziehung gegenüber, doch Tim und Markus zeigen ihm mit „Weil  Du liebst“ (‚Der Glöckner von Notre Dame‘) den Weg zurück in  die Heimat und ihre Beziehungen. Kira und Patricia freuen sich  mit „Good Morning Starshine“ (‚Hair‘) über die Rückkehr ihrer  Partner und auch Thomas und Annika finden „Auf Einmal“  (‚Tarzan‘) zurück zu ihrer alten Liebe. Warum in einer glücklichen  Beziehung auf etwas verzichten, wenn das Motto „I Want It All“  (‚We Will Rock You‘) heißen kann.   Diese rührend dramatische Geschichte erzählt sich wie schon in  Teil 1 des Galamusicals ganz ohne Worte oder Moderation ganz  allein durch die geschickte Aneinanderreihung der gut gewählten  Songs, Mitdenken (und das Verständnis der teils englischen  Songtexte) im Publikum ist daher erwünscht. Gesanglich und  schauspielerisch treffen die sechs semi-professionellen Darsteller  den Nagel auf den Kopf und es macht Spaß, der rein  musikalischen Handlung zu folgen. Die Live-Band mit Ana  Jovanovic, Michael Wehling, Kristoff Gött und Jan Primke sorgen  mit der nett arrangierten Instrumentaluntermalung für den  passenden Rahmen. © Text & Fotos: © Stephan Drewianka, www.Musical-World.de;  

Reflection 2

Ruf der Freiheit

Das Galamusical Reflection bekommt  Nachwuchs. In Teil 2, der den  Untertitel „Ruf der Freiheit“ trägt,  treffen wir wieder auf unsere  glücklichen Pärchen aus Teil 1, auch  wenn es personell eine Umbesetzung  geben musste und Dennis Henschel  durch Tim Erlmann ersetzt wurde.